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French Open 2017 - Tai und Lee/Lee holen sich den Titel

Auch in der letzten Oktoberwoche setzten die Spieler aus Taiwan ihre Erfolgsserie fort. Bei den French Open in Paris sicherte sich das Herrendoppel Lee Yang/Lee Jhe Huei ihren ersten Titel bei einem Superseries Turnier, während Tai Tzu Ying bereits den 4. Superseries Sieg in diesem Jahr feiern konnte.

Es dauerte nur 31 Minuten, bis unsere Queen Tai Tzu Ying die Japanerin Akane Yamaguchi im finalen Dameneinzel besiegte und zum ersten Mal die French Open für sich entschied. Obwohl sie erst im vergangenen Monat durch eine Schulterverletzung stark gebremst wurde, begeisterte sie bereits wieder alle Zuschauer mit ihrer Stärke und Dominanz auf dem Court.

Das junge Herreneinzel Lee Yang/ Lee Jhe Huei stand nicht nur zum ersten Mal ihrer Karriere im Finale eines Superseries Turniers, sondern ging direkt als Sieger hervor. Gegen ihre erfahrenen Gegner aus Dänemark Mathias Boe und Carsten Mogensen zeigten die beiden Taiwanesen eine hervorragende Leistung und ein offensives Spiel – mit Erfolg!

Nachdem sie sich bereits den Titel im Damendoppel bei den Denmark Open geholt haben, zeigten Lee So Hee und Shin Seung Chan zum zweiten Mal in Folge ihre großartige Form in einem Superseries Finale und sicherten sich die Silbermedaille.

Auch zwei koreanische Youngstars zeigten ihre persönliche Bestleistung bei den French Open: Jeon Hyeok Jin setzte sich im Herreneinzel gegen die Nummer 5 der Welt Chou Tien Chen durch, während Lee Jang Mi im Achtelfinale die olympische Goldmedaillengewinnerin Carolina Marin in zwei Sätzen bezwang.

Das tolle Gesamtresultat unserer Asien-Stars nach zweiwöchigem Spitzenbadminton in Europa: 3x Gold, 1x Silber und 2x Bronze!

01.11.2017